| |
Meine Info-Ecke
|
|
 |
|
| |
| |
Schmerzursachen,
Schmerzbehandlung, Übungen
Im Stehen, Gehen, Sitzen und nicht zuletzt beim Arbeiten belasten
wir ständig bestimmte Muskeln und Gelenke ohne daß
man dies bewußt wahrnimmt. Aufmerksam werden wir wenn
Schmerzen auftreten und die Beweglichkeit eingeschränkt
wird. Längere (einseitige!!) Überlastungen führen
zu Verkrampfungen der Muskulatur. Anfangs mit gleichzeitiger
Ausblendung der Schmerzen (Gewohnheit). Doch nicht nur ein
Zuviel an Bewegung sondern auch das Zuwenig sind Auslöser
für Muskelbeschwerden
|
| Die
Folge sind Rücken- und Nackenschmerzen. Mindestens 45%
der Frauen und 35% der Männer sind davon schmerzhaft
betroffen. Das fatale daran ist, daß sich nun noch weniger
bewegt wird. Dann kommt es zum Teufelskreis von Bewegungsmangel
/ Überlastung > Schmerzen > Bewegungsmangel >
Überlastung > Schmerzen > ... . Die jetzt entstehenden
Fehlhaltungen bedingen eine punktuelle Fehlbelastung der Gelenke.
Der glatte Knorpel wird jetzt rauh und nutzt sich schneller
ab als er aufgebaut wird. Die Folge sind schmerzhafte Reizungen
der Gelenke. Doch der Bewegungsmangel bedingt eine Minderdurchblutung
und somit schlechtere Regeneration. Wenn "alles weh tut"
möchte man sich am liebsten überhaupt nicht mehr
bewegen. Wenig Bewegung bedeutet aber Fortdauer des Schmerzes. |
| Besser
ist es durch geeignete Bewegungsübungen, am Anfang passiv
d.h. ohne Last - in der Luft, die Durchblutung zu fördern
um die degenerativen Prozesse zu bremsen. Besonders eignen
sich dazu Schwimmen und Gymnastik im gut temperierten Wasser.
Die Wärme weitet die Gefäße, die Bewegung
fördert den Blutfluß und das Wasser trägt
einen Teil des Gewichtes. |
| Unterstützend
wirken ätherische Öle wie Rosmarin, Minze, Pfefferminz,
Eukalyptus die man je nach Verträglichkeit pur oder mit
Mandelöl gemischt auf die Haut aufträgt, oder in
einem nicht zu heißen Bad wirken läßt. |
| Nicht
zu vernachlässigen ist die seelische Belastung durch
langdauernde körperliche Schmerzen. Die Folge ist eine
Verschlechterung der Gesamtsituation, weil die Schmerzen den
Menschen zermürben und er verbal heftig auf bereits geringe
psychische Belastung reagiert. Chronische Schmerzen machen
den Menschen ängstlich und depressiv. Das Umfeld zieht
sich zurück und die Gesamtsituation verschlechtert sich
weiter. Auch hier helfen die warmen ätherischen Bäder
bei der seelischen Entspannung. |
Das
Zusammenspiel (Synergie) von Wärme, Düften, Entspannung
und wenn möglich einem Musikgenuß führen zur
Erholung des gesamten Organismus. Auch fachkundig ausgeführte
längere Massagen werden von Betroffenen hoch geschätzt.
Die verspannten Muskeln werden gelockert und der Blutfluß
läuft ungehemmter. Und nicht zu unterschät-zen ist
der Einfluß auf die Psyche in Richtung der Ausgeglichenheit.
Diesen positiven Schub kann ein geeignetes Massageöl
noch zusätzlich unterstützen mit Inhaltsstoffen
die die Hautdurchblutung fördern und angenehm in die
Nase steigen.
So können manchmal kleine Wunder der Besserung geschehen
|
| |
| |
-
aufrecht stehen: Beine schulterbreit auseinander,
Arme gerade über den Kopf heben und Rumpf weit
nach vorn beugen (mit geraden Armen); danach Arme
und Oberkörper nach unten fallen lassen u.
dabei ausatmen
|
-
Arme wieder gerade über den Kopf und wechselnd
nach links u. rechts neigen und kurz verharren
|
-
auf Rücken legen: Knie anwinkeln und eine Brücke
bauen
|
-
stehend: Bein im Rücken anwinkeln, mit einer
Hand den Knöchel umfassen und nach unten ziehen
|
-
Bein auf den Tisch legen und mit beiden Händen
Fuß umfassen
|
-
Bein auf den Tisch u. Oberkörper aufrichten:
das Bein nach innen drehen, Oberkörper um 900
mitdrehen und mit dem anderen Bein leicht in Hocke
gehen
|
-
aufrecht stehen: und wechseln die Arme nach vorn
und rückwärts kreisen
|
-
stehen: Arm in die Hüfte stützen und mit
der anderen Hand hoch in die Luft greifen und Seite
wechseln
|
-
Auf einem Stuhl sitzen, die Zehen zu sich ziehen
- Fersen auf dem Boden; dann Zehen auf den Boden
und Fersen heben
|
-
Auf einem Stuhl sitzen und ein dickeres Buch zwischen
die Füße klemmen - Füße anheben,
dabei Knie durchdrücken
|
-
In Seitenlage das Bodenbein anwinkeln (bessere Stabilität)
und das obere Bein anheben - 5Sek. Pause - nach
10x üben auf die andere Seite drehen
|
| |
|
Dieses
Programm kann natürlich beliebig ausgebaut werden
Die Übungen sollen nur gemacht werden wenn dabei keine
Schmerzen auftreten.
Sonst empfiehlt es sich den Rat eines Therapeuten einzuholen.
|
| |
| |
Symptome,
mgl. Ursache, Justierung
|
Definition:
plötzliche meist einseitige Hörminderung bis Hörverlust,
gestörte Schallempfindung oft von Geräuschempfindungen
begleitet die meist nur vom Patienten wahrnehmbar sind
|
Es
ist das Männchen das pfeift, flötet und trommelt.
Wie kommt dieses ins Ohr um sein Unwesen zu treiben. Dazu
muß man wissen, daß der Tinnitus keine Krankheit
ist, wie z.B. ein Magengeschwür oder eine Erkältung.
Tinnitus ist ein Symptom einer Reihe von Krankheiten, kombiniert
mit allgemeinen Stress. Dies erfordert sowohl vom Patienten
als auch vom Behandler Geduld. Ohne die vielfältig mögliche
Ursache zu erkennen ist keine Ursachenbehandlung möglich.
Eine oft nicht erkannte Ursache ist die Fehlstellung der Wirbelsäule
, und da besonders der Halswirbelsäule. Die Fehlstellung
verursacht Nervenirritationen. Dies ist wie wenn mehrere Menschen
auf mich einreden wollen. Nur ich kann keinem Nerven sagen
er soll ruhig sein. Häufig habe ich in meiner Praxis
erlebt, daß sich ein Tinnitus bessert, wenn der Patient
eine sanfte Chiropraktikbehandlung durchführen lässt.
Dazu wird für jeden Wirbel ein Test durchgeführt
der zeigt wohin ein Wirbel "verschoben" ist. Dann
erfolgt die Justierung mittels eines Behandlungsimpulses.
Ein "knacken lassen" ist nicht das Ziel der Behandlung,
sondern dass der Körper durch den Behandlungsimpuls sich
selber hilft. |
| |
| |
Subluxation,
Rückenschmerzen, Tinnitus , Schwindel
|
Schmerzen
kosten uns, außer Geld, besonders Wohlbefinden. Die
Ursachen, die Folgen die Behebung
|
Jeder
Mensch wünscht sich ein Leben frei von Schmerz. Schmerzen
sind aber auch wichtig für unser Wohlbefinden. - Wieso
das? Wenn Sie keine Schmerzen empfinden würden, könnten
Sie nicht feststellen, daß sie sich die Haut aufgerissen
oder einen Dorn eingetreten haben. Die Wunde bliebe also unversorgt
und Keime können ihr schädigendes Werk verrichten.
Andererseits ist der Dauerschmerz eines Rheumatikers auf die
Dauer zermürbend für ihn. Nicht zu vernachlässigen
ist die seelische Belastung durch langdauernde körperliche
Schmerzen. Die Folge ist eine Verschlechterung der Gesamtsituation,
weil die Schmerzen den Menschen zermürben und er verbal
heftig auf bereits geringe psychische Belastung reagiert.
Chronische Schmerzen machen den Menschen ängstlich und
depressiv. Das Umfeld zieht sich zurück und die Gesamtsituation
verschlechtert sich weiter. Er würde alles tun um ihn
loszuwerden. Dazwischen gibt es eine breite Palette von Schmerzen
die auch dauerhaft sind aber nur wenn sie unbehandelt bleiben.
Dazu gehört das breite Spektrum der Schmerzen aus Haltungsschäden.
Diese Haltungsschäden, besonders im Becken, haben wir
kurz nach der Geburt bekommen durch das einseitige Hochheben
des Neugeborenen an einem Bein. Da das Neugeborene noch kein
Muskelaufbau hatte kann er dem einseitigen Zug nichts entgegensetzen
und das Ergebnis ist ein Beckenschiefstand der später
vom Orthopäden mit Schuheinlagen "ausgeglichen"
wird. Das behebt aber nicht das Problem sondern läßt
es noch manifester werden indem nun die Beckenknochen noch
mehr ausgleichen müssen. Denn das eigentliche Problem
ist nicht das kurze Bein, sondern das lange weil es nicht
richtig im Hüftgelenk sitzt. Diese Fehlstellungen der
Knochen in den Gelenken werden Subluxation genannt. Die Fehlhaltung
zieht sich weiter in die Wirbelsäule und beinträchtig
alle Strukturen die daran angebunden sind. Das sind primär
die Nerven und dann Muskulatur, innere Organe und die Haut.
Im Mittelpunkt chiropraktischer Techniken steht die Wirbelsäule.
Hier treffen Strukturen des gesamten Körpers zusammen
- Knochen, Nerven, Muskeln, Bänder, und Gelenke - und
bilden beim Menschen eine harmonische Einheit. Wird diese
Harmonie gestört, können Beschwerden auftreten und
schließlich zu Krankheiten führen.
Die am Wirbelkörper austretenden Nerven versorgen nicht
nur einzelne Muskelgruppen, sondern auch die inneren Organe.
Wird die Weiterleitung der Nervensignale durch eine Verdrehung
der Wirbelkörper behindert, kann dies Muskelverspannungen
und verschiedene Organbeschwerden verursachen. Etwa bei jedem
vierten Patienten mit Rückenschmerzen sind Wirbelkörper
verschoben.
Tinnitus , Schwindel, Sehstörungen und Migräne können
durch eine Fehlstellung der Wirbelsäule (meistens im
oberen Abschnitt der Halswirbelsäule) entstehen.
Herzenge, Herzrhythmusstörungen und anderen Herzbeschwerden
sind häufig ausgelöst durch Fehlstellungen am 3.und
4. Brustwirbel.
Die genaue Diagnosestellung steht bei der Chiropraktik an
erster Stelle.
Voraussetzung für eine chiropraktische Behandlung ist
die genaue Diagnosestellung durch den Therapeuten. Er untersucht
den Patienten eingehend und erstellt die Anamnese (Krankengeschichte),
die wichtige Hinweise auf den Auslöser der Beschwerden
liefern kann. Anschließend wird meist ein Röntgenbild
von der erkrankten Stelle gemacht.
Werden Fehlstellungen der Wirbelsäule als Ursache der
Beschwerden bestätigt, dann kann eine chiropraktische
Behandlung helfen.
Die eigentliche Behandlung darf nur ein erfahrener Chiropraktiker
vornehmen
Die sanfte Chiropraktik renkt nicht ein oder aus, reguliert
oder korrigiert nicht. Das Gelenk wird justiert und das ist
der Unterschied. Die Kunst dieser Justierung erfordert vom
Chiropraktiker eine gründliche Ausbildung, Erfahrung
und die genaue Diagnosestellung. Dann justiert der Therapeut,
mit geringstem Kraftaufwand, aber mit hoher Geschwindigkeit,
die blockierenden Fehlstellungen von Wirbel und Gelenke. Selten
begleitet ein leichtes Knacken den gezielten Manipulationsgriff.
Der Therapeut weiß bei jedem Griff genau was er tut.
und was die Folgen seiner Behandlung sind. Zufallsgriffe und
Hauruckmethoden, wie sie bei den "Knochenbrechern"
vergangener Jahrhunderte angewendet wurden, kommen in der
modernen Chiropraktik nicht vor.
Dennoch können Komplikationen, genau wie in anderen medizinischen
Bereichen auch, nicht völlig ausgeschlossen werden.
Werden aber die Subluxationen behoben hat der Körper
neue Möglichkeiten mit Streß fertig zu werden.
Wer kann sich noch an den Film TITANIC erinnern als die Passagiere
im kalten Wasser waren? Die die nicht schwimmen konnten gingen
gleich unter. Und nur ein Teil der Schwimmer ereichte das
rettende Boot. Vielleicht waren das die Passagiere die Subluxationsarm
waren und daher mehr Streß aushalten konnten. |
| |
|
 |
| |
|
|
|